Wellblech gegen den Monsun

Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, sprich Lehrkräften, Eltern und anderen Freiwilligen, werden also in den kommenden Wochen temporäre Lernzentren errichtet, sodass hoffentlich bald um die 2000 Schülerinnen und Schülern in den Unterricht zurückkehren können. Ein langer Tag geht zu Ende, ich hab mir einen Sonnenbrand eingefangen und bin froh, dass die Schulen nun schlussendlich mit Baumaterial versorgt sind. Mehr …

Philippinen nach dem Taifun

Lina Kahan – 2013 für LandsAid in den Philippinen Conrad Matthes – 2013 für LandsAid in den Philippinen Jetzt sind unsere ersten beiden Arbeitsstage im Health Center in San Remigio vorbei und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Auch hier gibt es noch viele Patienten zu versorgen und der Wartebereich ist ständig voll besetzt. Das einheimische Team hat uns freundlich …

Der Pakistanische Moment

Auch muss noch eine weitere Schulung ausgearbeitet werden, da sich die ursprünglichen Pläne für die Apotheke aufgrund der gegebenen Situation geändert haben. Das es damit nicht getan ist und natürlich noch einiges mehr zu organisieren ist, ist ja klar! Carola Gerhardinger – 2013 Teil des Schulungs-Teams in Pakistan Da Nina einfach ein unglaubliches Lehrertalent ist, hängen ihr die Teilnehmer an …

Flüchtlingshilfe in Burkina Faso

Am Abend haben wir an einem Treffen der UNHCR teilgenommen, wobei es weniger um wichtige Informationen für die weitere Projektplanung ging, sondern mehr um den High Comissionar for Refugees, welcher in den letzten Tagen die Flüchtlingslager im Norden besucht hat. Ebenfalls am Donnerstag hat sich ganz unverhofft ein burkinischer Arzt bei uns gemeldet, mit dem wir nach einem kurzen Gespräch …

Hilfe für die Vergessenen

Die letzten beiden Tage sind wir in das von Garissa ca. 30 Min entfernte Anole gefahren, wo unser Vorgängerteam bereits mit der Versorgung begonnen hatte. Dort haben wir, während Christian und Peter sich im Gesundheitsministerium um die Planung unseres nächsten Einsatzortes kümmerten, über 100 Patienten im Alter zwischen 3 Tagen und 75 Jahren behandelt. Dabei war die Sprache – teils …

Kenias neue Wüsten

wir sind endlich angekommen! Nachdem wir 1,5 Tage in Nairobi verbracht haben, wo uns Rebekka und unser Koordinator Peter herzlich empfangen haben, sind wir nun an unserem eigentlichen Standpunkt in Garissa. Im Gepäck jede Menge Medikamente – danke an Apotheker helfen e.V. aus München – unsere persönlichen Dinge, dazu Moskitozelte und Isomatten. Wir waren wirklich beeindruckt, welche Packkünste an den …

Prothesen für Haiti

Am folgenden Tag kam endlich auch mein Gepäck an, das den Flug über den Atlantik erst einen Tag nach mir geschafft hatte. In den folgenden Tagen lernte ich vor allem alle Mitarbeiter der Prothesenwerkstatt und der Kooperationspartner kennen. Dazu machte ich mich mit den Tätigkeiten hier vor Ort, den Mitarbeiter anderer NGOs und der Stadt Port au Prince vertraut. Port …

Ameisentaktik gegen die Kontrollen (Myanmar)

EinleitungDonnerstag, 15.05.2008Samstag, 17.05.2008Montag, 19.05.2008Mittwoch, 21.05.2008Nach der Zyklon Katastrophe 2008 in Myanmar wurden die Hilfsmaßnahmen immer wieder durch die politischen Entscheidungen vor Ort behindert. Die Einreise und Bewegungsfreiheit von Ausländern wurde extrem eingeschränkt. Deswegen war die Verteilung von Hilfsgütern nur mit lokalen Partnern möglich. Hans Musswessels war trotz der schwierigen Situation vor Ort und berichtet hier von seinen Erlebnissen. Nach knapp ...

Gambia – ein Land, das anders tickt

Auch bei meinem Mann der im Rettungsdienst beim ASB arbeitet, wo 4 Wochen Urlaub nun wirklich nicht die Regel sind, gab es keinerlei Probleme. Überall stieß unser Vorhaben auf positive Resonanz. Zu unserer großen Freude kam durch den ASB auch noch die Zusage, uns mit medizinischen Verbrauchsmaterialien zu unterstützen. Dafür möchten wir an dieser Stelle „Abaraka“ (Danke) sagen. Dunkle ängstliche …

Quer durch Uganda – Das Tagebuch von Kathrin Müller

Danach geht die Fahrt weiter zum empfohlenen Kolping Guest House, das ich reserviert hatte. Sehr schöne Räumlichkeiten. Nach nur 20 min. Ruhezeit im Zimmer werde ich schon abgeholt von Dr. Sekaya Yahaya, Pro.Metra. Auf der Fahrt zu seinem Büro durchqueren wir die ärmlichen Bereiche von Kampala. Nach starken Regenfällen verwandelt sich die nicht befestigte Straße in ein Schlammgebiet, die Leute …