Wir packen vor Ort mit an

Machen Sie bei uns mit

Die Köpfe hinter LandsAid – der Vorstand

Hans Musswessels

Vorstandsvorsitzender

Ausbildung/Beruf:
Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
EFQM- Assessor

Hans hat in den vergangenen Jahren an verschiedenen humanitären Hilfsprojekten gearbeitet – z.B. in Haiti nach dem Erdbeben oder in Pakistan während der Überschwemmungen. Zuvor lag sein Schwerpunkt auf Projekten in Krisengebieten wie Darfur (Sudan) oder im Libanon 2007 während der Kämpfe zwischen Israel und der Hizbollah. Hinzu kamen Einsätze wie in Mozambik während der Flutkatastrophe im Frühjahr 2007. Speziell die vielfältigen Aktivitäten in Flüchtlingslagern, in den Bereichen Klinikbau und Betrieb, Aufbau von Schulen, aber auch der Betrieb und die Organisation von mobilen Kliniken in Unruhegebieten, haben ihn geprägt. Private Reisen führten ihn u.a. nach Australien und Neuseeland, Thailand, Singapur, Kuba und Mazedonien etc.
„Durch meine langjährige Tätigkeit als Fachkrankenpfleger auf Intensivstationen wurde ich oft mit dem Leid konfrontiert, aber auch mit unserer ganzen, oft übertriebenen Apparatemedizin. In vielen Projekten habe ich gelernt, dass es selten viel bedarf, schnelle und langfristige Hilfe zu leisten. Hierbei bin jedoch ich als Mensch mehr gefordert, weil es auch oft selbst Opfer braucht, um tätig zu werden.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich Menschen begegne, denen es ein gleiches Anliegen ist, egal in welchem Umfang, ebenso etwas zu geben, von dem, was man hat. Nicht das WIEVIEL ist dabei entscheidend, sondern das TUN als solches. Dem du heute hilfst, der kann morgen dein Retter sein.“

Gaby Breuckmann

Vorstandsmitglied

Ausbildung/Beruf:
examinierte Krankenschwester
Coach für Pflegeberufe
Dozentin für Pflege und Demenz

Gaby Breuckmann hat drei Jahre in Tanzania im Missionshospital gearbeitet, danach 20 Jahre im Caritasverband Osnabrück – davon stand sie 17 Jahre einer großen Sozialstation im Emsland als Leitung/ Geschäftsführung/ Management vor. Mittlerweile ist sie freiberuflich als Pflegecoach sowie als Dozentin in verschiedenen Bildungszentren tätig. Sie schult pflegende Angehörige sowie Pflegepersonal und coacht das Personal ambulanter Stationen, Heime und betreuter Wohnanlagen. Ihr Schwerpunktthema ist das Thema Demenz.

Durch einen Zeitungsartikel über den LandsAid-Vorstand Hans Musswessels wurde sie auf LandsAid aufmerksam. Die Begeisterung für Einsätze im Ausland – in Tanzania entstanden – bekam durch die Outdoorseminare und die folgende Arbeit bei Landsaid eine neue Aktualität. Sie war für LandsAid bereits in verschiedenen Krisengebieten im Einsatz, beispielsweise in Haiti, Nepal, Myanmar, Burkina Faso und auf den Philippinen.

„Ich habe so viel Gesundheit und Elan vom lieben Gott mitbekommen, da wird er, glaube ich, sich etwas bei gedacht haben. Für mich ist es eine moralische Verpflichtung, diese Gaben einzusetzen und damit meiner Aufgabe als Mensch gerecht zu werden. „Liebe ist das Gebot“ – und was gibt es Schöneres, als diese Chance in meiner zweiten Lebenshälfte mit den vielen bereichernden Kollegen unter der Flagge von LandsAid umzusetzen.

Arme und Kranke haben uns so viel zu sagen. Zum Beispiel lehren uns auch Demenzerkrankte, den Menschen mit all seinen Facetten ernst zu nehmen, ihm nah zu sein, zuzuhören, genau hinzuschauen, klar zu kommunizieren. Ich möchte unaufhörlich von diesen Menschen lernen. Auch von denen, für die wir uns bei LandsAid einsetzen. Ich habe ein großes Bedürfnis, nicht nur in Deutschland für eine menschenwürdige Pflege einzustehen, sondern auch in internationalen Krisengebieten Gesicht und Stimme der Opfer von Naturkatastrophen und Kriegen zu wahren. Das kann ich mit meinem Einsatz bei LandsAid tun.“

Die Geschäftsstelle

Kathrin Müller

Geschäftsstellenleitung
Buchhaltung und Spenderbetreuung

Marlies Strobl

Personalmanagement

Ursula Neideck

Projektleiterin

Sabine Sakals

Seminare, Verwaltung Geschäftsstelle

Nach dem BWL-Studium an der Berufsakademie mit Fachrichtung Bank war Kathrin bei einer Bank tätig. Nach dem Privatkundengeschäft wechselte sie in das Auslandsgeschäft und von dort ins Investmentbanking. Neben beruflichen Entsendungen nach New York und London führten sie ihre privaten Reisen nach USA, Kanada, Mexiko, Indonesien, Singapur, Malaysia, Thailand, China, Neuseeland und Südafrika, Russland, Skandinavien und fast allen Ländern Europas.
„Durch meine Reisen habe ich viele verschiedene Kulturen und Menschen kennen gelernt. Geschockt hat mich häufig der massive Unterschied zwischen Reich und Arm, aber auch, wie reiche Menschen über arme Menschen hinwegsehen und diese ignorieren. Ich freue mich, bei LandsAid mitzuhelfen und dadurch einen Beitrag zur gegenseitigen Unterstützung und Verständigung zu leisten.“
Marlies hat bis 2005 in München Ethnologie, Interkulturelle Kommunikation und Betriebswirtschaftslehre studiert und währenddessen Auslands- und Feldforschungserfahrung in Ostafrika, Lateinamerika und Kanada gesammelt. Bereits 2002 hat sie ihren ersten medizinischen Hilfseinsatz mit einer christlichen Organisation in Äthiopien geleitet. Sie hat bisher in der Auslandsabteilung eines internationalen Kinderhilfswerks gearbeitet sowie als Assistentin der Geschäftsführung in einem weltweit agierenden Unternehmen der Luftfahrtbranche. Berufsbegleitend hat sie ein Aufbaustudium als Interkulturelle Trainerin und Coach an der Universität in Jena absolviert. Neben ihrer Tätigkeit bei LandsAid managt sie ihre wachsende Familie und arbeitet als Koordinatorin eines christlichen Hochschulnetzwerkes der Münchner Universitäten und Fachhochschulen.
„Kurz vor dem Start des ersten Ausbildungsseminars habe ich von LandsAid erfahren. Zusammen mit meinem Mann habe ich mich spontan zum Seminar angemeldet, um die Arbeitsweise und Ziele der Organisation kennen zu lernen. Während des Camps habe ich gemerkt, wie professionell hier an die Arbeit herangegangen wird, wie von Anfang an alles genau durchdacht und geplant wird und wie vielfältig und konstruktiv eigene Erfahrungen mit einfließen. Das hat mich begeistert und sehr beeindruckt, weiß ich doch aus eigener Erfahrung und der Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen, wie schnell viele Auslandseinsätze und internationale Kooperationen an den Herausforderungen vor Ort und an mangelnder Vorbereitung scheitern können.

In unserer Gesellschaft denken viele Menschen nur an ihren eigenen Wohlstand und daran, was sie sich als nächstes kaufen, wohin sie in den Urlaub fahren, wie sie am meisten Spaß haben, noch mehr Geld verdienen etc. Wirklich Sinn macht vieles davon allerdings nicht. Für mich ist es von großer Bedeutung, dass hinter meiner Arbeit ein erkennbarer und nachhaltiger Sinn steht – und zwar nicht nur für mich selbst. Mein Ziel ist, dass langfristig möglichst viele Menschen von meinem Handeln und von meiner Arbeit profitieren können – besonders diejenigen, deren Leben von Not, Armut, Ungerechtigkeit und Leid gekennzeichnet ist. Gerne arbeite ich daher nun bei einer Organisation mit, die so sinnvolle und viel versprechende Arbeit leistet.“

Schon während ihrer Schulzeit interessierte sich Ursula für ein friedliches Zusammenleben und Chancengleichheit. Nach dem Bachelorstudiums war klar, dass sie sich auch beruflich damit beschäftigen will. Im anschließenden Masterstudium „Friedens-und Konfliktforschung“ am Trinity-College, Dublin, hat sie deshalb weitere Weichen für die Arbeit in den Bereichen Entwicklung und Frieden gestellt. In verschiedenen Praktika sammelte sie unter anderem Erfahrung in der Projektarbeit. Während ihres Freiwilligendienstes in einem marokkanischen Dorf hat sie nicht nur einen Eindruck von der Arbeit vor Ort bekommen, sie durfte auch die Menschen und ihre Leben kennenlernen. Um sich weiter für diesen Arbeitsbereich zu qualifizieren, machte sie nach ihrer Rückkehr eine Ausbildung zur Friedensfachkraft.
„Mein Ziel war es nie, besonders viel Geld zu verdienen, sondern eine Aufgabe zu finden, die ich sinnvoll finde. Viele Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, haben ihre Wurzeln in der ungleichen Verteilung von Ressourcen und Lebenschancen. Durch meine Arbeit möchte ich dazu beitragen, diese Ursache anzugehen. Besonders viel Freude macht mir dabei der Kontakt zu unseren Projektpartnern. Auch wenn wir uns noch nicht persönlich begegnen konnten, steckt in ihren E-Mails eine unglaubliche Herzlichkeit. Sie zeigen mir, dass meine Arbeit wichtig und sinnvoll ist. Das motiviert mich immer wieder aufs Neue.“
Sabine hat viele Jahre ihrer Kindheit in einem Missionswerk mitgelebt. Durch diese und persönliche Erfahrungen geprägt, absolvierte sie Ihre Ausbildung als Krankenschwester, um selbst in von Krisen und Katastrophen betroffenen Regionen helfen zu können. Sie hat verschiedene Hilfsprojekte in Indien, Thailand und auf den Philippinen besucht. Ihre Reisen führten sie auch durch Europa, Nordamerika und den arabischen Raum. Sabine lebt mit ihrer Familie in Augsburg und unterstützt, nach einer Weiterbildung im Bürowesen, LandsAid in den Bereichen Seminar, Verwaltungsarbeiten und Fundraising.
„Schon seit meiner frühen Kindheit hat mich die Konfrontation mit der Tatsache, dass nicht alle Menschen auf dieser Welt das gleiche Glück haben wie wir – in Wohlstand, Sicherheit und Frieden zu leben – sehr bewegt. Es wurde mir ein großes Anliegen, selbst meinen kleinen Teil dazu beizutragen, das Leid so vieler in Not geratener Menschen dieser Erde ein wenig zu lindern. Nach einigen Erfahrungen im Ausland entschied ich mich für eine Ausbildung als Krankenschwester, um speziell in diesem Bereich professionell Hilfe leisten zu können.Da es mir momentan wegen meiner Kinder nicht möglich ist, selbst an Einsätzen im Ausland teilzunehmen, freue ich mich ganz besonders, diese Art der Arbeit von der „Base“ – dem LandsAid-Büro hier in Kaufering – aus unterstützen zu können.“

Sven Weber

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Fundraising

Andrea Badelt

freie Mitarbeiterin –
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Webseitenbetreuung

Jochen Schuppener

Referent / Trainer für Interkulturelle Seminare

Sarah Wagler

Praktikantin Projektabteilung

Andrea Badelt war in verschiedenen Bereichen der Medienwelt – Tageszeitung, Radio, Fernsehen – tätig und hat Erfahrungen gesammelt. Das Schreiben ist seit je ihre Passion. Private Reisen führten sie durch Europa, nach Indonesien, Neuseeland, Thailand, Costa Rica, USA. Seit 2003 lebt die gebürtige Münchnerin mit ihrer Familie in Landsberg. Im Juli 2008 machte sie sich im Bereich PR und als Texterin selbstständig und arbeitet unter anderem regelmäßig für LandsAid
„Für mich gibt es keine erste, zweite und dritte Welt. Es gibt nur die eine. Und wenn es irgendwo jemandem schlecht geht, geht es einem Teil dieser einen Welt nicht gut. Jeder Einzelne kann in seinem Umfeld, wie weit es auch immer reichen mag, nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten fürs Ganze etwas geben.

Wir, die wir auf dieser wohlhabenden Insel Europa leben, haben nicht nur Glück gehabt, wir haben auch eine Verantwortung. Darum geht es mir: sich dessen bewusst zu sein; hinzusehen, andere Schicksale wahrzunehmen und aus dem Herzen heraus sich dafür zu entscheiden, zu teilen – was und mit wem auch immer. Und es einfach zu tun.“

Jochen und seine Frau Christine haben mit ihren drei Kindern acht Jahre als Mitarbeiter einer Entwicklungshilfe- und Missionsgesellschaft im Ausland gelebt und gearbeitet. Als Schulungsleiter in Thailand und England hat er multinationale Teams auf ihre Einsätze in China und Südostasien vorbereitet und vor Ort betreut. Außer mehreren Trainingskursen mit der „University of the Nations“, Hawaii/USA in diesem Bereich hat Jochen einen M.A. – Abschluss in „Intercultural Studies“ der „Columbia International University“, South Carolina/USA absolviert. Neben einer freiberuflichen Dozententätigkeit arbeitete er zuletzt als TeamCoach für eine Not- und Katastrophenhilfsorganisation, wo er für die Rekrutierung, Schulung, Betreuung und Nachsorge von ca. 750 ehrenamtlichen medizinischen Fachkräften und voll angestellten Fachkräften in internationalen Hilfsprojekten verantwortlich war. Gemeinsam mit Christine arbeitet er außerdem im Bereich der Familien- und Eheberatung, gerade auch im interkulturellen Kontext.
„Warum mache ich eigentlich diese Arbeit, fragen mich manche. Zum einen empfinde ich es als großes Privileg, Menschen anderer Kulturen kennen zu lernen. Jedes Volk, jeder Mensch ist anders, besonders und einzigartig. Man kann so viel voneinander lernen. Ich will jemand sein, der von anderen lernt und in anderen deren Potential erkennt und fördert, wo mir das möglich ist.

Seit ich 1993 angefangen habe, im Bereich der humanitären Hilfe zu arbeiten, habe ich auch immer wieder gesehen, wie Menschen unvorbereitet, aber mit viel Idealismus in Einsätze gegangen sind. Das hatte sowohl für die Empfänger als auch für die Helfer selbst oft unschöne Folgen. Ich will, dass humanitäre Einsätze für beide Parteien ein Gewinn sind.

Darüber hinaus habe ich ganz persönlich immer wieder erlebt, dass Jesus Christus Interesse an meinem Leben hat. In der Bibel begegnet er mir ständig als derjenige, der sich ganz besonders der Kranken, der Armen und Benachteiligten annimmt. Christ sein bedeutet für mich deshalb auch, ebenso zu handeln. ‚Wer Gott liebt, verhilft den Armen zu ihrem Recht.’ (Sprüche 29,7). Das ist meine Motivation.“

Nach einem mehrmonatigen Freiwilligendienst in Frankreich, begann Sarah ihr Afrikanistikstudium an der Universität Leipzig. Zur Vertiefung wechselte sie für das Masterstudium an die Universität Bayreuth, wo sie den Studiengang Kultur und Gesellschaft Afrikas – mit den Schwerpunkten Ethnologie und Entwicklungssoziologie – belegte. Während ihrer Studienzeit sammelte Sarah Erfahrungen durch Praktika, Aufenthalte in Kenia und Äthiopien und eine Feldforschung im ländlichen Uganda. Ihrem entstandenen Interesse an der Humanitären Hilfe folgend, ließ sie sich zum Coordinator in International Project Management, bei der Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung in Witzenhausen, weiterbilden. Sie macht nun als Teil dieser Weiterbildung ein Praktikum als Projektassistentin bei LandsAid.
„Schon seit meiner Kindheit habe ich Interesse an Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen. Ebenso liegt es mir am Herzen, Menschen denen es nicht so gut geht, zu unterstützen. Durch das Studium fühle ich mich gut über Hintergründe informiert, so dass ich jetzt meine Freude und Energie für praktische Einsätze mit gutem Gefühl einbringen kann. Bei LandsAid werde ich dafür umfassend vorbereitet.“

Unsere Aufgaben

Schnelle notfall-medizinische Hilfe

im Katastrophenfall durch ehrenamtliche medizinische Einsatzkräfte unter professioneller Führung. Auf diesem Gebiet wird eine enge Zusammenarbeit mit technischen Rettungskräften angestrebt.


Projektarbeit

findet hauptsächlich in den Bereichen Basismedizin und Ernährung und nach exakt definierten Kriterien statt. LandsAid legt dabei großen Wert auf eine effektive Zusammenarbeit mit anderen NGOs und UN-Organisationen. Die Bereitschaft aktiv zu werden, ist nach dem Selbstverständnis von LandsAid automatisch mit der Verpflichtung verbunden, diese Hilfe solange fortzusetzen, bis das vorab formulierte Ziel erreicht ist oder äußere Umstände die Arbeit verhindern.

Ausbildung von Einsatzkräften

beinhaltet die Einsatzvor- und -nachbereitung ebenso wie die Personalfürsorge während des Einsatzes. LandsAid ist sowohl für das Wohl seiner Einsatzkräfte als auch für eine effektive und reibungslose Verwendung von Spendengeldern verantwortlich. Die Ausbildung ist für alle Interessierte offen und nicht zwingend mit einem Einsatz für LandsAid verbunden. Sie bietet den Teilnehmern die Möglichkeit zur Orientierung und den Einstieg in die humanitäre Arbeit.

Grundsätze

LandsAid ist gemäß seiner Satzung regierungsunabhängig, nicht konfessionsgebunden sowie unpolitisch und handelt nach den international anerkannten Grundsätzen der Humanitären Hilfe, festgeschrieben im „Code of Conduct“ des Internationalen Roten Kreuzes: LandsAid hilft ohne Ansehen von Rasse, Nationalität, sozialer Stellung, politischer Überzeugung, Geschlecht oder Religion. Die Hilfe erfolgt bedarfsgerecht. Sie versucht so weit wie möglich auf lokale Ressourcen für die Umsetzung der Maßnahmen zurückzugreifen.

Alle Mitarbeiter und Mitglieder von LandsAid bekennen sich zu den Grundwerten der Nächstenliebe, Ehrlichkeit, gegenseitigem Respekt und Beachtung der Menschenwürde. Die von LandsAid geleistete Hilfe ist freiwillig und uneigennützig und dient niemals dazu, politische oder religiöse Überzeugungen zu verbreiten oder zu fördern.

Die Mitarbeiter von LandsAid betrachten die partnerschaftliche Arbeit in fremden Ländern und den Kontakt mit Menschen anderer Kulturen als Chance, gegenseitiges Verständnis zu fördern. Es soll bewusst dazu ermutigt werden, voneinander zu lernen. Damit möchte LandsAid auch einen Beitrag zu friedlicher Konfliktlösung leisten.

Transparenz

LandsAid ist die Transparenz gegenüber den Spendern, den Mitgliedern und den Partnern ein wichtiges Anliegen. Deswegen veröffentlichen wir hier die Jahresberichte der letzten Jahre. Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch nach mehr Informationen, können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail an uns wenden.

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2011

Jahresbericht 2010

Jahresbericht 2009

Jahresbericht 2008

Jahresbericht 2007

Jahresbericht 2006

Adresse

LandsAid e.V. – Verein für Internationale Humanitäre Hilfe
Dr.-Gerbl-Straße 5
86916 Kaufering

Tel.   08191 – 428 78 32
Fax   08191 – 428 78 33
info@LandsAid.org

www.LandsAid.org

Spendenkonto

Sparkasse Landsberg-Dießen
BIC: BYLADEM1LLD
IBAN: DE66700520600000014001

Kontakt