Bildung für Uganda

UNTERSTÜTZUNG FÜR SCHULE IN UGANDA

NEUE KLASSENZIMMER UND LEHRER IN KIBAALE

Uganda ist ein äußerst kinderreiches Land und die Regierung ist vielfach überfordert, allen Kindern eine adäquate Schulbildung zu bieten. Die staatlichen Grundschulen sind zwar gebührenfrei, bieten aber oft eine qualitativ schlechte Ausbildung. Die meisten Familien haben mehr als fünf Kinder und viele Eltern verfügen nicht über die Mittel, diese mit entsprechenden Schulmaterialien zu versorgen. Außerdem ist es in den meisten Familien üblich, bereits nach der Grundschule dem Vater in der Landwirtschaft zu unterstützen – auch wenn die Schulbildung dann noch lange nicht abgeschlossen ist. Derzeit bauen wir für die St. Veronica School in Kibaale 2 neue Klassenzimmer, bezahlen Lehrergehälter und schaffen für die Kinder Schulbücher an. Wir versuchen den Kindern damit eine Zukunft zu geben. Uns fehlen noch die Mittel für 2 weitere Klassenzimmer, damit alle Kinder beim Lernen ein Dach über dem Kopf haben. Hier können Sie uns unterstützen.

MITARBEITER LÄUFT HALBMARATHON FÜR NEUE KLASSENZIMMER


Am 8. Oktober ist es soweit. Sven Weber, bei uns für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, läuft seinen ersten Halbmarathon in München. Das Ziel dient einem guten Zweck, er möchte hiermit Geld für die St. Veronica School sammeln. Durch diese Aktion soll mehr Geld für die beiden fehlenden Klassenzimmer gewonnen werden.

Lehrer für die St. Veronica School

LandsAid will den Kindern der Schule in Kibaale das bestmögliche Lernumfeld schaffen, um später ihr Leben in die eigenen Hände nehmen zu können. Dafür zahlen wir einige Lehrergehälter, schaffen neue Schulbücher an und helfen nun auch die Schulgebäude selbst zu erneuern.

Dieses Jahr werden die ersten beiden Klassenzimmer gebaut. Geplant ist es auch mit weiteren Projekten der Schule zu helfen. So benötigen sie einen neuen Brunnen und wollen versuchen durch Wiederaufforstung die Folgen der Überschwemmungen und Dürre einzudämmen. LandsAid wird je nach finanzieller Lage auch hier versuchen, dem Ort und der Schule zu helfen.

 
 

Ihre Spende wird der Schule nachhaltig helfen.


Die Klassenzimmer halten kaum ein Jahr aus, dann werden sie von der Natur zerstört. Wir brauchen dringend besseres Baumaterial für die Schule.Ursula Neideck, Projektleiterin bei LandsAid
ALTRUJA-PAGE-INDQ

Schon lange vor Ort

Die St. Veronica School ist eines der ältesten und noch aktiven Projekte von LandsAid. Schon 2007 – nur zwei Jahre nach der Gründung der Schule – waren die ersten Mitarbeiter vor Ort. Bei diesem und vielen weiteren Besuchen war die hervorragende Arbeit, die in Kibaale geleistet wird, ein bemerkenswertes Erlebnis.

Ob beim Bau neuer Gebäude, der Anschaffung von neuen Matratzen oder der Bereitstellung von Lehrmaterial – LandsAid hat die Schule stetig unterstützt. Auch dadurch konnte die außergewöhnlich positive Entwicklung der Schule ermöglicht werden.


Bildung ist wichtig, aber nicht alles

LandsAid setzt sich auch in Uganda für die gesundheitliche Versorgung in entlegenen Gebieten ein. Neben erfolgreichen Präventionskampagnen gegen AIDS lag hierbei der Ausbau von Gesundheitszentren im Fokus. Dabei wurde nach Möglichkeit immer mit einem Partner zusammen gearbeitet, um die Zentren umfassend ausstatten zu können. Natürlich wurde dabei auch die Schulung des Personals nicht vernachlässigt. Schätzungsweise werden heute knapp 3.400 Patienten monatlich in den drei von LandsAid unterstützten Kliniken behandelt.

  • Connector.

    2007-2009

    Bau der Emesco Gesundheitsstation Karuguuza

  • Connector.

    2009-2010

    Bau und Ausstattung des Gesundheitszentrums Buliisa

  • Connector.

    2015-2016

    Bau der Gesundheitsstation in Kabasekende

Tagebuch aus Uganda


Unterwegs sehe ich plötzlich mehrere runde Lehmhütten: Es ist eine Primary School! Kathrin Müller - 2007 erstmals für LandsAid in Uganda