Alles zum Corona-Virus

Corona-Virus – alles, was ihr wissen solltet

Wir versuchen euch mit dieser Seite auf dem aktuellen Stand zu halten (Stand der Bearbeitung: 18.03.20 um 10:13 Uhr)


Wie gefährlich ist der Virus?

Das Robert-Koch-Institut bewertet das Risiko in Deutschland mittlerweile als hoch. Es gibt also derzeit ein großes Risiko für die Bevölkerung, sich anzustecken (Aktuelle Zahlen weltweit bitte bei Quelle 1 nachschlagen). Entsprechend wurden die Maßnahmen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit getroffen. Diese sind auch gut und notwendig. Derzeit ist es wichtig, die möglichen Kontakte zu minimieren. Nur so kann eine Ausbreitung verlangsamt werden. Hier sind alle Menschen gefragt. Auch wenn Personen unter 50 Jahren und ohne Vorerkrankungen nicht zur Risikogruppe gehören, so schützen sie doch die Menschen in ihrem Umkreis. Das Ansteckungsrisiko ist höhe, als bei der Grippe. 2-3 Personen werden von einer kranken Person angesteckt. Das Robert-Koch Institut rechnet damit, das am Ende 70 % das Virus bekommen haben werden.

In Deutschland sind Männer etwas mehr betroffen (56%) und das Durchschnittsalter liegt bei 41 Jahren. Fälle unter 2 Jahren sind nicht bekannt.

Das Alter ist entscheidend für das Risiko. Laut Chinese Center for Disease Control and Prevention Februar 2020 ist die Sterblichkeitsrate bei 0-9 Jährigen gleich 0. Zwischen 10 und 39 Jahren liegt es bei 0,2 Prozent, bis 49 Jahren bei 0,4 Prozent, dann bis 59 Jahren bei 1,3 Prozent und erst ab 60 Jahren bei 3,6 Prozent. Wer über 70 Jahre ist, hat allerdings schon ein Risiko von 8 Prozent und ab 80 beträgt das Risiko eines tödlichen Verlaufes 14,8 Prozent.

Das Virus ist also vor allem für ältere Menschen gefährlich und bei Menschen mit Vorerkrankungen.

Die Infektionen sind in China und Südkorea aber rückläufig (aktuelle Zahlen Quelle 1). Wie gefährlich das Virus wirklich ist, hängt vor allem vom Zustand des Gesundheitssystems ab. Wenn alle schwerwiegenden Fälle behandelt werden können, hält sich die Sterberate in Grenzen. Sollte aber eine Überforderung stattfinden – wie es aktuell in Italien zu sehen ist – steigt die Sterberate, weil nicht mehr allen geholfen werden kann. Demnach muss die Ausbreitung verlangsamt werden in Deutschland.

Quelle 1: Live-Map des Johns Hopkins Institut (CSSE)

Quelle 2: Aktuelle Risikoeinschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI)

Quelle 3: Aktuelle Zahlen der Fälle Weltweit RKI

Aktuelle Zahlen Deutschland RKI


Was muss ich tun, wenn ich Symptome habe und wie sehen die eigentlich aus?

Ein häufiges Anzeichen für eine Infektion sind Fieber, trockener Husten, aber auch Schnupfen, Gliederschmerzen, Halskratzen, Atemprobleme, Schüttelfrost. Dazu können auch Durchfall und Übelkeit kommen. Die meisten Verläufe in Deutschland (4 von 5 Fälle) sind mild. Nur in einem von 5 Fällen verläuft die Krankheit schwerer bis hin zum Krankenhausaufenthalt. Todesfälle gab es in Deutschland bisher 2 (Stand: 10.03.20 9:00 Uhr).

Wenn diese Symptome auftreten sollten UND Sie Kontakt mit einer Person aus einem der Risikogebiete hatten oder selbst aus einem der Gebiete eingereist sein sollten, dann rufen Sie Ihren Hausarzt an, klären den Fall ab beachten Sie unbedingt die oben genannten Hygieneregeln. Empfohlen wird auch, sich alternativ beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 zu melden. Zudem meiden Sie ab sofort den Kontakt zu anderen Personen – bleiben Sie am besten daheim. Tragen Sie einen Mundschutz, um andere zu schützen. Sollte der Hausarzt einen Verdacht bestätigen, dann wird er Ihnen sagen, wohin Sie für einen Test gehen müssen. Bei schwerem Verlauf wird der Hausarzt die entsprechende Klinik nennen, die hierfür in Frage kommt.

Sollte der Test positiv ausfallen, werden Sie entweder nach Hause in Quarantäne geschickt oder werden in einem isolierten Bereich im Krankenhaus untergebracht (je nach Schwere des Verlaufs). Sobald bei Tests keine Viren mehr in Ihrem Körper nachgewiesen werden, können Sie das Haus wieder verlassen.

Falls Fragen offen sein sollten oder der Hausarzt nicht erreichbar ist, dann kann die Hotline des Gesundheitsamtes weiterhelfen. In Landsberg am Lech ist diese unter 08191 – 129 1291 zu erreichen. Für alle anderen Landkreise bitte die Suche beim RKI nutzen.


Wie schnell breitet sich das Virus aus?

Inzwischen gibt es in allen Bundesländern Infektionsfälle (Zahlen bitte über die Links der Quellen entnehmen). Die weitere Ausbreitung wird sich laut Robert-Koch-Institut nicht verhindern lassen. Am stärksten betroffen ist natürlich noch immer China. Aber dort gibt es mittlerweile viel mehr gesunde Menschen, als Kranke. Das Epizentrum der Ausbreitung liegt mittlerweile in Europa (Italien, Spanien, Deutschland, Frankreich).

Deutschland erwartet eine Epidemie. Laut RKI – Pressekonferenz am 06.03.2020 ist es sehr gut möglich, das der Virus Teil unseres Lebens wird. Er könnte wie die Grippe jedes Jahr in Wellen um den Globus gehen. Ziel ist es daher, die Geschwindigkeit des Ausbruchs zu verlangsamen, damit schwere Infektionsfälle gut behandelt werden können und ein Teil der Bevölkerung eine Immunität erlangt. Dann kann sich der Virus nicht mehr so schnell übertragen. In der Pressekonferenz des Gesundheitsministers am 9.03.20 sprach Prof. Dr. Drosten, Chef-Virologe der Charité davon, das auch das milde Klima der kommenden Monaten nur noch einen geringen, positiven Einfluss haben wird. Er rechne mit dem Höhepunkt zwischen Juni und August 2020.

Quellen:
Live-Map des Johns Hopkins Institut (CSSE)

Aktuelle Zahlen der Fälle Weltweit RKI

Aktuelle Zahlen Deutschland RKI

Prof. Dr. Drosten, Chef-Virologe Charité
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html


Was kann ich tun, um mich nicht anzustecken?

Das wichtigste, was jeder tun kann, ist sich die Hände zu waschen. Das ist aber leichter gesagt, als getan. Die meisten machen das zu schnell und falsch. Deswegen rechts die Anleitung von NetDoctor.

Wichtig ist es sich regelmäßig die Hände zu waschen – immer nach dem nach Hause kommen und derzeit auch unterwegs, wenn es möglich ist (vor allem nach Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel).


Quelle: NetDoctor

Neben dem Händewaschen solltet ihr zudem vermeiden, die Hände ins Gesicht zu führen. Die meisten Infektionen finden so statt. Ihr fasst irgendwo einen Erreger an und führt ihn dann in Auge, Nase oder Mund. Eine Möglichkeit das zu verhindern, ist es beispielsweise Handschuhe zu tragen. Das verringert den Griff in die Nase oder den Mund erheblich. Die Handschuhe sind aber nun infiziert, also nach dem Ausziehen am besten gleich am Eingang der Wohnung / Arbeit sicher verstauen und danach natürlich die Hände waschen.

Desinfektionsmittel helfen nur bedingt. Zum einen müssen diese auch gegen Viren einsetzbar sein. Viele helfen nur gegen Bakterien. Dann kommt man ja trotzdem immer wieder mit anderen Sachen unterwegs in Berührung und nutzt nicht immer gleich das Mittel. Seife hat zudem den absolut gleichen Effekt. Und was auch beachtet werden sollte, ist die Verfügbarkeit. Viele Menschen brauchen Desinfektionsmittel für schwere Erkrankungen und den Schutz. Denen nimmt man hier das Mittel weg, wenn die Nachfrage so hoch ist, wie gerade.

Mundschutz hilft nur, wenn die Erkrankten ihn tragen. Sie verhindern eine weitere Verbreitung des Virus, da bei einem Niesen oder Husten der Erreger mit den Tröpfchen in der Maske bleibt. Gesunde Menschen können sich damit kaum schützen, da die Viren durch die meisten Masken durchkommen und zudem ist fast keine Maske absolut dicht.

Auch die Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel solltet ihr auf ein Minimum reduzieren, gerade in Risikogebieten. Besser ist es bei wärmeren Temperaturen das Fahrrad zu nutzen oder ausnahmsweise auch mal das eigene Auto für nötige Fahrten.

Auch Dienstreisen vermeiden kann helfen. Lieber sollten Telefonkonferenzen oder Skype genutzt werden.

Im Haushalt sollte man regelmäßig sauber machen – das gilt jetzt um so mehr. Gerade Flächen, die oft angelangt werden, sollten mit Seife / Reinigungsmittel regelmäßig gesäubert werden. Das verhindert eine Verbreitung der Viren.

Auch die Lebensmittel sollten nur angefasst werden, wenn die Hände vorher gesäubert wurden – besonders gilt das für Lebensmittel, die nicht anschließend erhitzt werden. Am besten ist eine Erhitzung auf über 70 Grad, um die Viren zu töten.

Waschen Sie Handtücher, Spüllappen, Waschlappen und Putztücher bei 60 Grad und waschen Sie auch ihr Geschirr bei hoher Temperatur oder bei 60 Grad in der Spülmaschine.

Lüften Sie regelmäßig die Zimmer, damit die Viren im Raum verringert werden und Sie zudem einer Austrocknung der Atemwege vorbeugen.

weitere Tipps finden Sie auch unter www.infektionsschutz.de


Wie funktioniert der Test?

Mit einem Tupfer wird im Rachen ein Abstrich genommen. Wenn Sie bereits Husten haben, wird vom Auswurf ein Test gemacht. Derjenige, der den Test durchführt, wird Schutzkleidung angelegt haben. Davon bitte keine Angst bekommen. Das kann seltsam aussehen. Es ist jedoch Pflicht das Personal so gut es geht zu schützen. Deshalb tragen sie sehr wahrscheinlich einen Ganzkörperschutz oder einen Kittel, eine Maske, Handschuhe und Brille. Die Probe wird anschließend ausgewertet. Es kann sein, das sie bis zum Ergebnis isoliert werden. Die Tests sollten jedoch innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen sein.
Die Kosten übernimmt natürlich die Krankenkasse.


Bin ich nach einer Infektion und Genesung immun?

Laut Isabella Eckert, Abteilung für Infektionskrankheiten am Uni-Klinikum Genf bildet der Körper Antikörper, die zu einem Immunschutz führen. Dieser schützt den Menschen vor einer weiteren Infektion mit dem gleichen Virus für ein paar Jahre. Eine Infektion mit einem in Zukunft mutierten Virus kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Bei SARS konnten übrigens noch 5 Jahre nach der Infektion Antikörper bei den Patienten im Blut nachgewiesen werden.


Mit was für einem Erreger haben wir es eigentlich zu tun?

sehr gutes Video von Terra zum Virus:

Es ist ein Erreger der Familie der Corona-Viren. Die heißen so, weil der Virus um eine Hülle herum diese Spikes hat, die eben wie eine Krone oder ein Kranz aussehen sollen – deswegen Corona.

In der Hülle liegt das Erbgut – die RNA. Corona-Viren sind eigentlich sehr harmlos und verursachen zum Beispiel einen Schnupfen. Selten können Sie auch schwere Krankheiten, wie SARS auslösen. Der Corona-Virus hat jedoch nur eine 79 % Übereinstimmung mit SARS und das auch nur, weil er eben zur gleichen Familie gehört. Das Virus ist selbst kein Lebewesen. Es hat keinen eigenen Stoffwechsel. Es kapert aber eine Zelle und lässt diese ganz viele neue Viren produzieren. Dabei versagt die eigentliche Funktion der Zelle und es kommt zu Störungen. Das Immunsystem erkennt das aber und kämpft dagegen an – weshalb wir Fieber, Husten, Gliederschmerzen, etc. bekommen.

Viren können mutieren. Da der Corona-Virus Covid-19 eine RNA hat, schleichen sich bei der Vermehrung Fehler ein – heißt sie mutieren öfter. Das hat er auch schon, da er ja vorher nicht auf den Menschen übertragen werden konnte. Diese “Fähigkeit” hat es durch eine Mutation gelernt. Es vermehren sich entsprechend die Mutationen, die für das Virus eine höhere Ausbreitung bedeuten. Deshalb könnten die Viren durch Mutationen besser übertragen werden, gegen Arzneimittel immun werden oder sich auch vor dem Immunsystem verstecken. Das Erbgut des Corona-Virus wurde bereits bei mehreren Infizierten ausgewertet und es hat sich bisher nicht entscheidend verändert.

Eine Mutation ist zudem nicht immer gefährlicher. Aus evolutionärer Sicht wird eine Mutation eher zu einer Anpassung des Virus an den Menschen führen. Damit er sich weiter verbreiten kann, sind mildere Verläufe besser. Virologen gehen also davon aus, das eine Mutation also eher besser für uns sein würde.

Quelle:
1. das Terra-Video oben
2. Prof. Christian Drosten, Chef-Virologe Charité Berlin
https://www.ndr.de/nachrichten/info/8-Viren-mutieren-immer,audio648890.html


Gibt es bereits einen aggressiveren Stamm, wie chinesische Wissenschaftler behaupten?

Viren mutieren und es gibt schon seit Beginn 2 Stämme, die nach längerer Untersuchung so aufgeteilt werden konnten. Die Studie der Chinesen hat diese in S- und L- Typ benannt. Sie haben Sequenzen des Erbguts ausgewertet und daraus Schlüsse auf die Gefährlichkeit gezogen. Dies ist jedoch nur in seltenen Fällen möglich. Zudem habe die Studie falsche Schlüsse gezogen. Herr Prof. Dr. Drosten, Chefbiologe der Charité vermutet, das die Wissenschaftler eher aus der Tierevolution auf die Virenevolution geschlossen haben. Veränderungen, die bei Tieren über sehr lange Zeiträume stattfinden, sind bei Viren in kurzer Zeit selbstverständlich und keine Überraschung. Gleichzeitige Mutationen bei Viren seien nichts besonderes, was in der Tierwelt anders aussieht.

Dann hat die Studie vorsichtig geschlussfolgert dass der L-Typ aufgrund seiner schnelleren Ausbreitung und einer höheren Sterblichkeit gefährlicher sein könnte. Das sei aber ein Trugschluss so Prof. Drosten. Hier seien weder der Zustand des Gesundheitssystems und der Krankenversorgung beachtet worden noch das sich das Meldewesen anders entwickelt habe. Es gäbe für diese Aussage keinerlei Korrektiv. Die Medien haben dies dann aufgegriffen und als Tatsache dargestellt. Hier wurde also eine auf Halbwissen basierte Studie von noch unwissenderen Medien bewertet und publiziert.

Fazit: Es gibt keinen nachgewiesenen, gefährlicheren Stamm

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/info/8-Viren-mutieren-immer,audio648890.html


Müssen Großveranstaltungen abgesagt und Schulen geschlossen werden?

Die Bundesregierung hat zusammen mit den Ländern am 12.03.20 beschlossen, das generell alle Veranstaltungen ab 1.000 Teilnehmer und alle unter 1.000 Teilnehmer, die nicht nötig sind, abgesagt werden müssen. Zudem hat Bayern am 13.03.20 die vorläufige Schließung aller Kitas und Schulen beschlossen, viele andere Bundesländer folgen bereits. Die Ausbreitung des Virus gefährdet zunehmend die älteren Menschen. Deshalb muss die Ausbreitung weiter verlangsamt werden. Dies ist durch eine Absage von Großveranstaltungen und dem Schließen von Schulen möglich. Prof. Dr. Drosten, Chef-Virologe der Charité wünscht sich eine Solidarität der Menschen, die nun nötig sei.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html


Sind unsere Krankenhäuser vorbereitet?

Pauschal kann dies nicht beantwortet werden. Diese Situation ist neu und für unser Gesundheitssystem eine Herausforderung. Wir haben eine Pandemie, auf die wir keinen Impfstoff innerhalb kurzer Zeit herstellen können. Ein Influenza-Mittel wäre innerhalb eines halben Jahres erhältlich. Für den Corona-Virus müsse jedoch erstmal ein Impfstoff erarbeitet und getestet werden. Für die Krankenhäuser heißt das, sie haben keinen Schutz für ihr Personal. Und hier liege die große Gefahr. Bei Ansteckung muss das Personal in Quarantäne. Große Ausfälle sind also ein Risiko, wodurch Patienten schlechter versorgt werden können. In Wuhan liegt die Fallsterblichkeit bei 3-4 %, was eben am überforderten Gesundheitssystem lag. Um Wuhan herum lag sie unter 1 %. Deshalb brauchen wir eine Verlangsamung der Ausbreitung, damit genügend Personal und Behandlungsplätze zur Verfügung stehen. Sollten die Behandlungsplätze knapp werden, muss überlegt werden, wer beispielsweise ein Beatmungsgerät bekommt und wer nicht. (Quelle 1)

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum sieht die Kliniken jedoch gut vorbereitet. Isolationszimmer können schnell in Zimmern mit eigener Nasszellen eingerichtet werden. Eine eventuelle geschlossene Lüftung müsse deaktiviert werden und eine Schleuse könne vor der Tür problemlos angebracht werden. Circa 28.000 Intensivbetten würden zur Verfügung stehen und die Grippewelle 2017/18 hätte die Krankenhäuser gut auf solch eine Lage vorbereitet. (Quelle 2)

Quelle 1: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
Quelle 2: https://www.dkgev.de/dkg/presse/details/krankenhaeuser-sind-vorbereitet/


Hilft ein mildes Klima die Ausbreitung zu verlangsamen?

Eine aktuelle Modellstudie legt nahe, das aufgrund der Dynamik der Ausbreitung des Virus ein warmes Klima nur noch eine geringe Wirkung auf die Geschwindigkeit haben wird. Ein Maximum wird wohl zwischen Juni und August 2020 auftreten.

Quelle: Prof. Christian Drosten, Chef-Virologe Charité Berlin
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

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