Zyklon Idai

ZYKLON UND FLUT IN MOSAMBIK UND SIMBABWE

Am 12. März 2019 richtete der Zyklon Idai in Mosambik, Simbabwe und Malawi verheerende Schäden an. Der stärkste Sturm im Süden Afrikas hat die Hafenstadt Beira fast völlig zerstört. Über 1000 Tote wurden gezählt, hunderttausende Menschen waren zeitweise obdachlos. Zusätzlich schwächte der Ausbruch von Cholera die betroffenen Gebiete erheblich. Wir haben zahlreiche Projekte in Mosambik und Simbabwe gestartet, um tausenden Familien sowohl in der Gesundheitsversorgung als auch in der Landwirtschaft nachhaltig zu helfen. Dabei unterstützen wir gezielt Frauen und Mädchen, die von der Katastrophe ganz besonders betroffen sind:

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Immer wieder trifft es die Menschen, die schon wenig bis nichts haben. Sie leben in einer Region, wo die Auswirkungen von Wetterveränderungen direkt zu spüren sind. Lassen wir sie nicht allein und geben wir unser Bestes, Ihnen zu helfen. Wir sind da und tun was wir können. Bitte helft uns dabei mit eurer Spende!


So werden die Spenden verwendet

HINTERGRUND


Am 4. März tauchte das Tiefdruckgebiet als “tropische Depression” mit geringen Windgeschwindigkeiten das erste mal auf und sorgte in den Folgetagen in Mosambik und Malawi für Überschwemmungen. Die Depression zog dann wieder aufs Meer zurück, wo sie durch das warme Wasser schnell an Kraft gewonnen hat und zu einem Zyklon wurde. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 km/h änderte der Zyklon mehrfach abrupt seine Richtung und traf schließlich mit 165 km/h wieder auf Festland. Am 12. März zog der Zyklon schließlich über Mosambik und Simbabwe. Gerade weil der Sturm vorher zu Überschwemmungen geführt hat, traf es Mosambik besonders schlimm. Der Zyklon schwächte sich auf Land schnell ab, blieb aber ein Tiefdruckgebiet und sorgte noch weiter für verheerende Überschwemmungen.

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