Großeinkauf Mama Mickey´s Suppenküche

Großeinkauf für die Suppenküche

Weitere Hilfe für Mama Mickey´s Suppenküche in einem der Townships nahe Kapstadt

Unsere Hilfe für die engagierte „Mama Mickey“ und ihre „Suppenküche“ in einem der größten Townships in Südafrika geht weiter. Rund 350 Menschen versorgt die 64-jährige Mickey Winniefred Linda mittlerweile täglich mit einer warmen Suppe. Gemeinsam mit der Münchener Organisation „Zimtsterne“ helfen wir ihr, den dringend erforderlichen Ausbau ihrer „Suppenküche“ voranzubringen. Die Finanzierung für das Grundstück, auf dem ein neues Gebäude entstehen soll, ist bereits gesichert.

Wir freuen uns, dass wir ihr ganz aktuell nochmals 1.000 Euro für den Einkauf täglich benötigter Lebensmittel zur Verfügung stellen konnten. Im April war Zimtsterne-Vorstand Conny mit ihrem Sohn vor Ort, um einen Großeinkauf für die Suppenküche zu tätigen. Ob Reis, Mais, Bohnen, Linsen, Öl, Haferflocken oder Zucker – Einkaufswagen und Kofferraum waren mehr als voll.

Zudem wurde ein Teil des Geldes für das Auffüllen von Gasflaschen verwendet, sodass aus all den Einkäufen die leckeren und gehaltvollen Suppen überhaupt erst gekocht werden können. „Auch ein Blutdruckmessgerät und ein Fieberthermometer haben wir gekauft“, berichtet Conny. Denn längst ist die Suppenküche zu so viel mehr geworden: Sie ist auch Kinderhort, Bildungszentrum, Wohlfühloase und Krankenstation.

So wurde eigens ein kleines Zimmerchen eingerichtet, in dem sich tagsüber zwei Krankenschwestern aufhalten. Die hiesige Klinik hat sie Mama Mickey „entliehen“ – aus Dankbarkeit. Denn Mickey lässt ihnen durch einen Fahrer täglich 80 Tupper-Schüsselchen mit guter, nahrhafter Suppe für ihre Patienten zukommen. Im Gegenzug dazu kümmern sich die beiden Schwestern nun um die Kranken, die zu Mama Mickey kommen. Was für eine schöne und sinnvolle Kooperation!

ALTRUJA-PAGE-WLT2

Nahrung und Bildung

Viele Menschen leben unter unwürdigen Bedingungen  in den Armenvierteln Südafrikas, den sogenannten Townships, bei Kapstadt. Armut und Perspektivlosigkeit prägen hier den Alltag, Arbeitslosigkeit ist allgegenwärtig. Die meisten der Bewohner sind Menschen ohne Schulabschluss oder gar abgeschlossener Ausbildung. Vor allem die Kinder leiden unter der Armut.

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, ihnen mit Nahrungsmitteln und Bildung eine Perspektive zu geben!