Anti-Malaria Projekt in der Mbeya Region

Schutz der Kleinsten und ihrer Mütter vor einer der tödlichsten Krankheiten Tansanias

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Sachverhalt & Zweck Ihrer Spende

Jährlich infizieren sich etwa 250 Millionen Menschen, 1 Millionen überleben die Erkrankung nicht. Besonders Kinder und schwangere Mütter sind bedroht, da der Körper oft geschwächt ist. Das gleiche gilt für Patienten, die zeitgleich eine andere Erkrankung haben. Oft kann ihr Immunsystem die Infektion nicht umfassend bekämpfen.

Tansania ist eines der Länder, in denen Malaria am schlimmsten wütetet. Etwas alle fünf Minuten stirbt hier ein Kind an den Folgen der Fiebererkrankung. Die meisten haben ihr fünftes Lebensjahr nicht vollendet. Durch den Klimawandel ist die Anopheles-Mücke, der Krankheitsüberträger, immer häufiger auch in hoch gelegenen Regionen anzutreffen. Diese Gebiete haben leider wenig Erfahrung im Umgang mit Malaria und sind deswegen auf internationale Hilfe angewiesen.

LandsAid hat gemeinsam mit seinen lokalen Partnern genau diese Hilfe geleistet. Dabei stand die Aufklärung und die Ausstattung mit Moskitonetzen im Mittelpunkt des Projekts.

Zugehörige Beiträge

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Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Bereits seit 1980 unterstützt sie dessen Hilfsprogramme für Flüchtlinge in aller Welt. In ihrer Spendenverwendung handelt sie stets seriös und effizient. Dies wird ihr mit dem Spendensiegel vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bescheinigt.

…behandelt das Ifisi Krankenhaus pro Monat. 150 Behandlungen sind Geburten. Das es entspricht fünf am Tag. Dazu kommt, das häufig nur die Problemgeburten im Krankenhaus durchgeführt werden. Die Mütter, die während der Schwangerschaft keine Probleme hatten, gebären oft zuhause. Im Einzugsbereich des Krankenhauses gibt es also deutlich mehr Geburten.

Genau deswegen hat LandsAid dieses Krankenhaus in der Mbeya Region unterstützt. Von 2009 bis 2011 waren immer wieder Mitarbeiter von LandsAid in Tansania und haben im Krankenhaus mitgeholfen. So konnte das Moskitonetz-Projekt über lange Zeit aufrecht erhalten werden.

Jede Mutter mit einem Neugeborenen bekam über das Krankenhaus ein Moskitonetz ausgegeben. Zudem wurden sie über die Benutzung und weitere Maßnahmen gegen die Anopheles-Mücke aufgeklärt.

„Die Netze kauften wir in Tansania ein, um die nationale Wirtschaft zu unterstützen. Alleine mit der richtigen Anwendung der Schutznetze kann die Kindersterblichkeit enorm gesenkt werden.“

Dr. Susanne Holtz-Joas, 2009 für LandsAid in Tansania

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Kathrin Müller

  • +49 8191 4287 832

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O-Töne zweier Spender

(Stephanie J., spendete 100€ für Haiti)
„Die Mitarbeiter von LandsAid e.V. konnte ich in Seminare für die Ausbildung für humanitäre Einsatzkräfte erleben und dadurch einen Einblick in die Projektarbeit gewinnen und das Herzblut, in das die Menschen hineinstecken. LandsAid ist eine Organisation, die wirklich lohnenswert ist und jedweder Unterstützung bedarf. Diese Menschen leisten eine großartige und ehrliche Arbeit, die auch sehr gut transparent gemacht wird! Auch in Newsletter werden die Menschenschicksale und die Arbeit des medizinischen Teams auf eine humane und liebevolle Art erzählt.“

(Iris M., spendete 50€ für Haiti)
Bei Seminaren für Einsatzkräfte habe ich Lands Aid als seriöse und vor allem sehr kompetente Organisation kennen gelernt. In Zusammenarbeit mit Apotheker ohne Grenzen, bei der ich Mitglied bin, wurden sehr erfolgreiche Projekte durchgeführt. Da ich Dr. Hettel beruflich kenne, habe ich volles Vertrauen in das Gelingen dieses Projekts. Hier kommt die Spende 1 : 1 an.

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2022-09-06T10:19:20+00:00
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